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WIR
Der Verein und die Menschen dahinter

Man mag vielleicht meinen: 

"Ach, schon wieder ein Verein! 
Wieder ein paar Leutchen die versuchen die Welt zu retten ..."

Nun ja, könnten wir es - wir würden es tun!

Richtig!
Wir sind "ein paar Leutchen" und könnten sicherlich mit unserer Freizeit einfacheres, leichteres und bequemeres anfangen, als uns um geschundene, gequälte, verfolgte, kranke und verlassene Tiere zu kümmern.  Aber könnten wir etwas sinnvolleres damit anfangen - wir meinen nein.

Noch einmal richtig!
Wir helfen auch Tieren im Ausland. Deshalb grenzen wir unsere Hilfe auch nicht ein!  

Tierschutz bedeutet für uns "Hilfe ohne Grenzen". Für uns gilt: ein Tier ist in Not und braucht Hilfe und wenn wir helfen können, werden wir es tun.

Tierschützer sind eh schon eine kleine und an allen Ecken und Kanten belächelte Spezies, da brauchen wir uns nicht auch noch gegenseitig das Leben schwer machen - uns allen geht doch schließlich (oder sollte es) nur um eines: Tiere zu retten.
Tierschutz hat in erster Linie mit
Tierleid
zutun, mit Kampf gegen Tod und Widersacher und es ist egal "wo" auf der Welt das passiert, es passiert und hier gilt es einzuschreiten, zu helfen, das kostet genug Kraft in jeder Hinsicht.


Bekommen wir einen Lohn dafür?
Oh ja! 

Doch wer erwartet, dafür Orden angeheftet, den roten Teppich ausgerollt zu bekommen, mit Lobpreisungen überschüttet zu werden oder sich in Selbstbeweihräucherungen zu ergießen (wie es ja manche meinen bekommen oder tun zu müssen) ist bei echten Tierschützern mehr als fehl am Platz und sollte sich besser ein anderes Betätigungsfeld suchen, denn im Tierschutz stehen die Tiere und deren Wohlergehen an aller erster Stelle.

Wir bekommen einen Lohn ... dieser Lohn sitzt still und tief in den Herzen und erfüllt uns mit Glück und Freude. Zu erleben, wie sich aus einem Häufchen geschundenem und ängstlichem Etwas, dessen einzige Hoffnung nur noch wir sind, ein lebensfrohes, glückliches Wesen entfaltet. Der Blick in seine glücklichen Augen oder dies durch seine Gefühle ausgedrückt zu bekommen - DAS ist unser Lohn, unser Orden, der rote Teppich - ein Lohn der mit nichts anderem auf der Welt zu vergleichen oder aufzuwiegen ist. 
Oftmals sind wir aber auch mit stiller Dankbarkeit dafür erfüllt, dass wir einem kleinen Wesen zumindest ein kleines Stück an Geborgenheit, Liebe und Wärme mit auf den letzten Weg geben dürfen, auch wenn es uns jedesmal das Herz zerreißt und unsere Herzen nur noch aus einem Flickwerk von Narben zu bestehen scheinen. Doch diese Narben machen uns reich, jede von ihnen erzählt uns eine wahre Geschichte. Man stumpft nicht ab, man wird stiller und demütiger in diesen Momenten.

Den stillen Schrei hören, sich umdrehen, 
die Not zu sehen und helfen - darin sehen 
wir unsere Berufung und Aufgabe. 

 
"Suerto" als er zu uns kam - heute heißt er "Frodo", er ist ein blinder, 
aber ein sonst rundherum glücklicher und stolzer Kater
Seine Geschichte


 

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